Smartphones machen kurzsichtig und krumm!

Eine erschreckende Studie brachte nun ans Licht, was von Kritikern lange befürchtet und von Elektronikherstellern beharrlich dementiert wurde: sogenannte Smartphones machen kurzsichtig und krumm. Die repräsentative Studie des Instituts für technische Soziologie und wahnsinns Theorien an der Monoversität Berlin veröffentlichte am Donnerstag die alarmierenden Ergebnisse einer dreijährigen Beobachtung an über 3000 Probanden. Der durchschnittliche Sehverlust betrug demnach bei 58,3% mehr als 3 Dioptrien. Knapp ein Viertel der Teilnehmer büßte sogar bis zu 5,5 Dioptrien ihrer Sehfähigkeit ein. Was alle Probanden vereinte, war die Kurzsichtigkeit. Die Leiterin der Studie Professor Ricarda von Stockdorf äußerte sich besorgt über die weitreichenden Folgen: „Bereits nach viermonatiger täglicher Nutzung stellten sich gravierende Defizite im Sehvermögen ein. Besonders schockierte mich persönlich, dass die Betroffenen ihre Behinderung leugneten und jede Hilfe ablehnten. Das wiederum hatte weitreichende Folgen für das tägliche Leben. Familienmitglieder und Freunde wurden nicht mehr erkannt und als solche akzeptiert.“ Das habe in Einzelfällen auch zu Jobverlust und Griesgrämigkeit geführt.
Eine weitere Begleiterscheinung der regelmäßigen Nutzung von Smartphones sei die Verkrümmung der Brustwirbelsäule. Die Forscher vermuten, dass das ungewohnt kleine Display so viel Aufmerksamkeit vom Präfrontalen Cortex erfordere, dass der Hypothalamus nur noch mit überlebenswichtigen Dosen an Sauerstoff versorgt werde und deshalb nicht mehr in der Lage sei, die typische gebeugte Haltung zu korrigieren. Einerseits sei das eine logistische Meisterleistung des menschlichen Körpers, führe aber zu einer dauerhaft gekrümmten Haltung. Belegt werden
Die Probanden wurden während der Studie um durchschnittlich 28 mm kleiner.
konnte diese These allerdings nicht. Messungen zeigten aber, dass sich bei 89,7% die Wirbel TH4 bis TH6 um durchschnittlich 30 Grad neigten. In bereits vorbelasteten Fällen knickte sie komplett ab und musste stationär behandelt werden. Weitere Begleiterscheinung waren dem sechsköpfigen Forscherteam am Anfang ihrer Arbeit nicht einmal in den Sinn gekommen. Dr. Abraham Tschernikow, psychologischer Berater und leidenschaftlicher Krimileser, war fasziniert von der schwindenden Sozialkompetenz der Probanden: „Wir konnten eine Rückentwicklung des Verstandes und des Bewusstseins für die Welt beobachten, die ähnlich der Demenz verlief. Nur sehr viel schneller und unabhängig von Alter, Beruf und Herkunft. Die Ergebnisse sind natürlich erschütternd, könnten uns aber neue Erkenntnisse über Altersdemenz liefern.“ Schon 24 Stunden nach Veröffentlichung der Studie gründeten sich internationale Vereine und neue Arbeitsgruppen in weltweit verfahrenden Organisationen, wie Amnesty International und Human Rights Watch. „Wir fordern eine breite öffentliche Debatte. Smartphones sind ein unterschätzter Gefahrenherd. Altersbeschränkungen, Warnhinweise und gesetzlich geregelte Nutzungszeiten könnten ein Anfang zur Eindämmung dieses Problems sein.“ konstatiert Prof. Dr. von Stockdorf.

Wir von StockLog bleiben dran!

Das Forscherteam (v.l.n.r.): Prof. Ricarda von Stockdorf, Dr. Abraham Tschernikow, Karl Theodor zu Guttenberg,
Dr. Violetta Di Pomodori, Prof. Dr. William S. Dunningham, Dr. Swantja Kolkeström




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