Flattr? Kenn ich nich

Ich habe schon mal dran gedacht, Chris Pederick, dem Entwickler des äußerst praktischen Web Developers (als Addon unter firefox), etwas zu „donate“. Einen freiwilligen Beitrag leisten für anderer Leute Arbeit, welche sie großzügigerweise auch kostenlos bereitstellen. Klar, es gibt neben Geld auch Werte wie Ruhm und Anerkennung, aber Geld is schon okay… Gescheitert bin ich bisher an zwei Dingen: 1. Geld und 2. der „donate“-Vorgang. Immer scheute ich mich das Pop-Up mit dem großen call-to-action Button „Beitrag leisten“ zu drücken. Wer weiß, was da passiert?
Jetzt haben aber Fefe und Frank einen Podcast eingerichtet, den man „flattrn“ kann. Ich dachte das sei vielleicht eine nerd-ige Alternative zu diesem ollen Gefällt-Mir Knopf von Facebook. Nein, nein, nein! Flattr ist schon cool: Im Gegensatz zum Social Network, könnte man hier vom Solidary Network reden. Jeder Registrierte kann als Macher einen flattr-Button einbinden und von Konsumenten, denen es gefällt und die draufklciken, einen Teil des Kuchens bekommen. Schöne Metapher, wobei es natürlich um Geldbeträge geht. Bisher ist das ein Mindestbeitrag von 2 EUR im Monat, den man auf beliebig viele seiner Lieblingsbloger, Entwickler, Musiker etc. aufteilen kann. Weil ich das sicherlich etwas oberflächlich erkläre, gibt es ein schönes Video auf http://flattr.com/. Das kleine BETA neben dem Logo lässt Unsicherheiten erahnen, aber ich würde das mal im Auge behalten, ist doch ne super Idee!





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