Eritrea, der erste

Eine alte Nachricht, die wahrscheinlich keinen interessiert und auf die ich nur zufällig gestoßen bin: Puschkin, der eine Russe von früher, steht jetzt als lebensgroße Ermahnung an das Fortkommen der Bildung und des interkulturellen irgendwas in der Welt und in Afrika und am Horn von Afrika und bla bla bla…. in der Hauptstadt Eritreas, und ist damit zum ersten mal überhaupt auf dem schwarzen Kontinent zu finden. Seine abessinischen Wurzeln sind umstritten und laut der Library of Congress – der 2. größten und bedeutendsten – liegt die Rate der Analphabeten im Land bei mindestens 40%. Wieviele davon englische Übersetzungen, geschweige denn russische Originaltexte lesen können sei an dieser Stelle jedem zur persönlichen Spekulation überlassen. Ob Präsident Isayas dafür ein paar AK 47 im „Kulturrabatt“ bekommt? Spielt doch keine Rolle, Alta! Hauptsache es ist gut gemeint!
Puschkin in Asmara





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